Gedenkplatte am Hirschgrund erneuert

Neue Gedenkplatte am Hirschgrund

 

Alte Gedenkplatte, Quelle: AKuBiZ e.V.

Im Dezember 2017 war am Hirschgrund nahe Rathen ein Gedenkstein für ein antifaschistisches Widerstandstreffen 1933 gestohlen worden¹. Nun wurde dieser durch die Schwarz-Roten Bergsteiger_innen (SRB), einem Bergsportverein der Basisgewerkschaft FAU Dresden, mit einer neuen Gedenkplakette ersetzt. Im Elbsandsteingebirge verschwinden immer wieder Gedenkzeichen, die an die Zeit des Nationalsozialismus erinnern.

 

Enthüllung der neuen Gedenkplatte

Die Gedenkplakette erinnert an ein Treffen antifaschistischer Bergsportler_innen der „Vereinigten Kletterabteilung“. Diese waren eine v. a. kommunistisch geprägte Abspaltung der Naturfreunde. Sie trafen sich im März 1933 am nahen Gipfel „Hirschgrundkegel“, um u. a. die Rettung bedrohter Menschen über die Grenze und die illegale Einführung oppositioneller Schriften ins Deutsche Reich zu planen. Der alte Wortlaut wurde auf der neuen Gedenktafel umformuliert: „Wir wollten den Inhalt einerseits für uneingeweihte Wanderer_innen verständlicher machen, andererseits nicht nahtlos den Wortlaut des DDR-Gedenkdiskurses anknüpfen.“, so Marina Wagner, Mitglied der SRB.

Vor ca. 30 Interessierten gab es bei der Einweihung einen kleinen Input zur Geschichte der VKA und ähnlicher Gruppen in der Region

Die Vereinigte Kletterabteilung war nur eine von mehreren Gruppen, die in dem Gebiet des Elbsandsteingebirges Widerstand leisteten. Gleichzeitig war der Landkreis mit drei frühen KZs, einer Reihe von Gefängnissen, drei Aussenlagern des KZs Flossenburg, der Tötungseinrichtung Sonnenstein und einem verzweigten Netz von Lagern für zivile Zwangsarbeiter_innen und Kriegsgefangene auch Schauplatz tausender nationalsozialistischer Verbrechen und Morde. Marina Wagner: „In der lokalen Geschichtsbetrachtung, aber auch in den geschichtlichen Anekdoten über die Region, wie wir sie bspw. auf Karten, Wander- und Kletterführern finden, nimmt dieses dunkle Kapitel keinen Raum ein. Das ist angesichts einer Reihe von Treffpunkten, Geschäften und Gruppen des nationalsozialistischen Milieus heute mehr als bedenklich.“

Bei einem Straßenfest der FAU in Bad Schandau am 2. Juni 2018 war der genutzte Platz im Vorfeld mit Hakenkreuzen und nationalsozialistischen Parolen beschmiert worden. Beim selben Straßenfest und Demonstrationen der FAU am 1. Mai 2017 in Pirna und am 24. August 2018 in Struppen wurden die Teilnehmenden u.a. von Aktivisten des national-sozialistischen Hausprojektes „Haus Montag“ bedroht.

Einen Überblick über Gedenkorte und Geschichte der Region vermittelt der Online-Atlas „Gedenkplätze“ des AKuBiZ e.V. aus Pirna².

¹ https://www.sz-online.de/nachrichten/gedenktafel-am-hirschgrund-3880625.html
² https://www.gedenkplaetze.info

Dorf-Umzug durch Struppen am 24.08.: Solidarität statt Ausgrenzung!

Liebe KollegInnen und NachbarInnen,

die aktuelle Entwicklung unserer Gesellschaft ist besorgniseregend: AfD und NPD – deren Mitglieder sich immer wieder positiv auf den Nationalsozialismus beziehen – haben bei der Bundestagswahl in unserem Kreis mancherorts 46% der Stimmen geholt. Gleichzeitig wird mit dem aktuell entworfenen Polizeigesetz auf Zustände hin gearbeitet, welche die bescheidenen demokratischen Freiheiten nach zwei Diktaturen wieder zu beerdigen drohen.

Während die AfD allerorten Panikmache betreibt und mit freundlicher Hilfe der CSU mit ihren Themen den Diskurs bestimmen kann, bleiben dagegen wesentliche Themen auf der Strecke, zu denen die Partei nichts zu sagen hat: Frauenrechte, ständige Prekarisierung des Arbeitsmarktes (bspw. Leiharbeit, Scheinselbstständigkeit, Befristungen), Pflegenotstand, Unterfinanzierung der Bildung, Kinder- und Altersarmut, Ausbau zum Überwachungsstaat – um nur einige zu nennen. Weiter lesen „Dorf-Umzug durch Struppen am 24.08.: Solidarität statt Ausgrenzung!“

Bergsteiger_innen gedenken Ende des Nationalsozialismus in hinterer Sächsischer Schweiz

Morgens am 8. Mai startete eine Wander- und Klettergruppe, um an den Kletterfelsen „Friedensturm“ und den „Bärenhörnern“ an das Ende des NS-Regimes zu erinnern und dieses zu feiern. In einer nahe gelegenen Boofe hatten sich 1945 vier Bergfreund_innen versteckt, um dem Einzug in die Armee zu entgehen. Die Aktion findet seit 2016 in Absprache mit zwei noch lebenden Betroffenen statt. Die Feier läutete gleichzeitig die „Alternativen Veranstaltungstage Elbsandsteingebirge“ ein.

Los ging es 10 Uhr in Schmilka. Den Teilnehmenden wurde die Geschichte von Franz und Dora Ruge, ihrem Sohn Hans und Neffen Günther Keil vorgestellt. Im April 1945 flüchtete die Familie in die „Siebenschläfer-Boofe“, damit Günther und Franz kurz vor Kriegsende nicht noch in einen sinnlosen Krieg ziehen mussten. Dora und Hans waren bereits in den 30ern für die KPD im Widerstand aktiv gewesen. Am 8. Mai 1945 erfuhren die vier von der Kapitulation. Zur Feier des Tages gab es Plinsen. Hans und Günther bestiegen einen bis dato unerschlossenen Gipfel und nannten ihn „Friedensturm“.

In der Siebenschläferboofe erfuhren die Teilnehmenden der Kletterexkursion mehr über die Bedingungen für die Versteckten während des letzten Kriegsmonats. Erneut wurde dieser denkwürdige Tag mit dem Verzehr von Plinsen eingeleitet und mit dem Erklimmen des Friedensturms gefeiert. Auf dem Gipfel wurde ein Foto für Hans Ruge und Günther Keil geschossen, denen es die Kondition nicht mehr erlaubt bis zum Gipfel zu kommen. Thematisiert wurden aber auch die vielfältigen, aktuellen Neo-Nazi-Strukturen in der Region, um deutlich zu machen, dass der Kampf gegen nationalsozialistisches Gedankengut noch immer nicht vorbei ist.

Mit der Feier beginnt ein alternativer Veranstaltungsmonat mit Lesungen, Vorträgen, Konzerten im Kreis SOE. Schon am Freitag folgt die nächste Veranstaltung. Dann wollen ca. 30 Musiker_innen des linken Straßenmusikverbundes RAK (Rotzfreche Asphaltkultur) in Sebnitz, Königstein und Pirna gegen den anhaltenden Rechtsruck anfideln. Am Samstag wird es eine Gedenkwanderung zum ehemaligen KZ und Kriegsgefangenenlager Burg Hohnstein geben.

Weitere Veranstaltungen und Infos finden Sie auf www.elbi.cc

Alternative Veranstaltungstage im Mai 2018

Im Elbsandsteingebirge finden vom 8. Mai bis zum 2. Juni an verschiedenen Orten alternative Veranstaltungstage mit Brunch, Konzerten, Lesungen, Vorträgen, Kundgebungen und Wanderungen statt. Organisiert werden die Events von verschiedenen Initiativen wie dem Musiker_innenbund RAK, dem Kletterklub SRB, dem Alternativen Kultur- und Bildungszentrum, dem Begegnungszentrum Pirna, dem Repair-Café und anderen. Ziel ist die Vernetzung und Sichtbarmachung von Akteur_innen, die sich im Kreis für alternative Lebens- und Gesellschaftskonzepte und gegen menschenfeindliche Ideologien einsetzen.

Der Veranstaltungsmonat beginnt am 8. Mai im Gedenken an das Ende der NS-Herrschaft 1945. 10 Uhr treffen sich Bergsteiger_innen und Wandernde in Schmilka an der rechtselbischen Fährstation. In Absprache mit noch lebenden Zeitzeug_innen soll eine gemeinsame Wanderung zum Friedensturm stattfinden, in Gedenken an Antifaschist_innen, die sich gegen Kriegsende dort versteckten und den Gipfel vor 73 Jahren zur Feier des Tages erstbestiegen. Der Friedensturm wird bei der Wanderung auch bestiegen. Am 11. Mai wird es Straßenkonzerte von 30 Musiker_innen in Sebnitz, Königstein und Pirna geben, die sich auf einer Konzertreise gegen den Rechtsruck in Sachsen und Sachsen-Anhalt befinden. Im weiteren Ablauf sind eine Kundgebung gegen Homo- und Transfeindlichkeit am 17. Mai in Pirna, zwei Wanderungen zu Widerstand und Verfolgung während der NS-Zeit, eine Lesung zu feministischen Utopien, eine Diskussionsrunde zu Mensch und Umwelt im Nationalpark, ein Repair-Café und einige weitere Veranstaltungen geplant. Der Veranstaltungskalender wird noch fortlaufend aktualisiert und findet sich unter www.elbi.cc.

Den Abschluss soll ein Nachmittag mit Vernetzungsbrunch, Konzerten und Infoständen und am 2. Juni in Bad Schandau bilden.

Vernetzungsbrunch, Planung „Alternative Tage“, Konzert + Lesung am 18.03. in Porschdorf

Leider ist es nicht einfach im Kreis SOE Veranstaltungsräume zu finden. Daher erreicht euch diese Einladung recht spät und wir weisen mal wieder darauf hin, wie gut ein Libertäres Zentrum in der Region wäre. Am Sonntag den 18. März treffen wir uns ab 14 Uhr im Aktivhof Porschdorf zum dritten mal um alternative Menschen zusammen zu bringen, gemeinsam leckere, selbst mitgebrachte Speisen und Getränke zu genießen und uns zu vernetzen.

Dabei gibt es diesmal einige Besonderheiten: Zum einen wollen wir die bisherigen Planungen für Alternative Veranstaltungstage vom 8. Mai bis 2. Juni 2018 vorstellen. Aktuell stehen schon mehr als 8 Veranstaltungen und weitere sind in Planung.

Daneben wird es eine Lesung + Konzert von Geigerzähler und Sahara B. aus Berlin geben. Dieser Auftritt ist Teil ihrer „Tour de Zone“ zur Unterstützung emanzipatorischer Strukturen in kleineren Städten und ländlichen Gegenden.

Dass wir uns mit dieser Veranstaltung in den infrastrukturell abgehängten Landgebieten befinden wird durch den Anreiseweg mit ÖPNV deutlich: Wer aus Richtung Dresden/Pirna kommt, nimmt bitte die S1, am besten die, die 13:23 Uhr am Bhf Porschdorf (Pirna) ankommt. Von dort sind es dann noch 25 Minütchen Wanderung (siehe Karte https://goo.gl/maps/inJEZXBJPbt). Wir hoffen sehr, dass trotz Widrigkeiten einige Leute dabei sind!

Kinderbetreuung werden wir aus den Teilnehmenden heraus organisieren, wenn es da Bedarf gibt, wäre es cool wenn ihr per Mail Bescheid gebt.

PM: Hirschgrund – Gedenkzeichen an antifaschistischen Widerstand entwendet

Hintergrund: Treffen am Hirschgrund 1933 | SäZ-Artikel zur PM

Zwischen 5. und 15. Dezember 2017 stahlen Unbekannte eine Gedenkplakette für den antifaschistischen Widerstand der Vereinigten Kletterabteilungen am Taleingang des Hirschgrundes zwischen Wehlen und Rathen. Die Gedenkplatte war 1968 aufgestellt worden. Der Gewerkschaftskletterclub Schwarz-Rote Bergsteiger_innen (SRB) bemüht sich nun um Ersatz. Die Entfernung und Beschädigung solcher Gedenkorte ist im Kreis leider keine Seltenheit.

Die entwendete Gedenkplatte mit der Aufschrift: „Hier fand im April 1933 eine illegale Zusammenkunft der Genossen der VKA mit bereits in der Illegalität lebenden Genossen statt.“ war 1968 von der FDJ aufgestellt worden. Hintergrund war ein Treffen meist kommunistischer Bergsteiger_innen der Vereinigten Kletterabteilungen am Gipfel Hirschgrundkegel. Hier war u. a. die Rettung bedrohter Menschen und der Schmuggel antifaschistischer Literatur über die Grenze geplant worden. 2009 war die gesprungene Platte durch einen benachbarten Kletterclub noch repariert worden. Die SRB und Gewerkschaftsmitglieder der FAU fertigen aktuell einen Ersatzstein.

Das Verschwinden von Gedenkzeichen, die an die Opfer des Nationalsozialismus und den antifaschistischen Widerstand erinnern ist in dem Landkreis SOE mit seiner Vielzahl rechtsradikaler Strukturen, Läden und Treffpunkte leider keine Seltenheit. Als Beispiele können hier Gedenkplatten im Steinbruch Heeselicht (an die KZ-Gefangenen aus Hohnstein) oder die Gedenkplatte am Satanskopf (an den Versuch, eine kommunistische Druckwerkstatt einzurichten) genannt werden. Selbst Gedenktafeln an den Todesmarsch aus dem KZ Schwarzheide bei Hinterhermsdorf wurden immer wieder beschädigt.¹

Gleichzeitig sind aber viele Gedenkzeichen aus der DDR fehlerhaft und entsprechen nicht dem heutigen Kenntnisstand, wie das Denkmal an die KZ-Gefangenen in Königstein. An vielen Orten grausamer Verbrechen erinnerte nie etwas an die Bedeutung des Ortes, wie z.B. im ehemaligen KZ-Außenlager Schwalbe III im Polenztal.² Marina Wagner, Mitglied der SRB dazu: “Es wäre wünschenswert, dass ein Umdenken stattfindet und Gemeinden sich aktiv mit Forscher_innen beraten um neue Gedenkzeichen zu schaffen. Gleichzeitig sollte der Entfernung von Gedenkzeichen durch mutmaßlich rechte Akteur_innen mit ausnahmslosem Ersatz und Aufklärung begegnet werden.”

¹ www.sz-online.de/nachrichten/stadt-sebn…

² Eine sehr unvollständige Übersicht über Verfolgung und Widerstand, die jährlich erweitert wird, bietet das Projekt Gedenkplätze, welches vom AKuBiZ e.V. Pirna und den SRB gemeinsam gepflegt wird. https://gedenkplaetze.info/

Zusendung: Gegenwehr in Nentmannsdorf

„Das nicht alle in Nentmannsdorf Freund_innen der AfD sind macht sich schon am Straßenbild (siehe oben) deutlich. Aber auch manche_r Wähler_in, der_die blödsinnigerweise dachte mit einem Kreuz bei dieser rechtsradikalen Partei mal richtig auf die Kacke zu hauen wurde es vielleicht etwas anders als auf einmal ein Pulk von über tausend rechten die 43% Stimmen als Einladung verstand im kleinen Dörfchen mal vor der Tür zu stehen.

Eine Gruppe solidarischer Menschen zog deshalb am Samstag durch Nentmannsdorf und entfernte Hakenkreuze, rechte Parolen und Sticker um die humanistischen Menschen vor Ort zu unterstützen.

Mit Flyern in jeden Haushalt wurde außerdem auf die Geschehnisse während des Neo-Nazi-Events hingewiesen und zu Mut und Zivilcourage aufgefordert. Schließlich wurde am Solarpark in dem die Veranstaltung stattfand noch ein Banner angebracht, um ihn als Veranstaltungsstätte von Rassist_innen sichtbar zu machen.

Einige solidarische Menschen“

Rechtsoffener Unternehmer aus dem Landkreis SOE stellt der AfD Räume zur Verfügung

Heute findet im Solarpark in Nentmannsdorf (OT von Bahretal) die politische Aschermittwochsveranstaltung der AfD statt. Neben den Fraktionsführern der Parlamente in Sachsen (Jörg Urban), Sachsen-Anhalt (André Poggenburg), Thüringen (Bernd Höcke) und Brandenburg (Andreas Kalbitz) wird ebenfalls der rechte Publizist Jürgen Elsässer erwartet. Alles keine Unbekannten. Auch von dem Deutschnationalen Egbert Ermer, der die Veranstaltung moderieren soll, finden sich einige Aussagen im Internet die eine klare Sprache sprechen.

Doch auch die Person, die der AfD für diese illustre Runde den Ort zur Verfügung stellt, ist kein unbeschriebenes Blatt: der Unternehmer Mirko Schüring. Als 2001 in Nentmannsdorf ein rechtes Black Metal-Konzert stattfinden sollte sprach sich Schüring, damals u.a. Gemeinrat für die Freien Wähler, zwar noch offen dagegen aus, betonte aber schon: „Ich stehe zwar den Rechten näher als den Linken.“1 Wieviel näher wurde 2008 ersichtlich, als er im südbrandenburgischen Zeischa für einen Eklat sorgte. Schüring, zu diesem Zeitpunkt Geschäftsführer der Weiland GmbH Kies-, Sand- und Betonwerk, stellte nach mehrfachem Diebstahl auf dem Betriebsgelände NPD-Mitglieder aus der Sächsischen Schweiz als Wachschutz ein. Wer kein NPD-Mitglied war wurde von des Geländes verwiesen.2

Nun hat Schüring (Geschäftsführer des Solarparks3 und der in Nentmannsdorf ansässigen Projektentwicklung und Solartechnik GmbH4) offensichtlich auch ganz guten Kontakt zur AfD geknüpft.

[1] https://www.aktion-zivilcourage.de/Start.42d101/

[2] https://www.lr-online.de/lausitz/elsterwerda/firma-droht-politik-mit-hausrecht-fuer-rechte_aid-2817242

[3] https://www.northdata.de/Solarpark+Nentmannsdorf+Management+GmbH,+Bahretal/Amtsgericht+Dresden+HRB+31086

[4] http://www.projekt-solartechnik.de/impressum

Alternative Veranstaltungstage im Mai – wir suchen nach Veranstaltenden und Locations!

Im Mai planen wir gemeinsam mit lokalen Gruppen und Einzelpersonen alternative Veranstaltungstage. Vielleicht magst du mit deiner Gruppe teilnehmen und ein Konzert organisieren oder hast eine Location für ein Konzert? Vielleicht magst du dein Projekt in der Region Pirna vorstellen oder einen Umsonstflohmarkt organisieren?

Sprich uns an! Sonst sehen wir uns dann im Mai.

Das Gebirge im Blick – Vorstellung der SRB am 7.2. im „Platz da!“

Hast du Lust die Arbeit der SRB kennen zu lernen? Mehr über anarchistischen Bergsport, Geschichtsforschung und Gedenkarbeit zu erfahren, dich zu informieren wie es um den Landanarchismus im Elbsandsteingebirge bestellt ist? Dann fühl dich eingeladen zu unserem Vortrag am 7. Februar um 18 Uhr, Nachbarschaftscafé „Platz da!“, Wernerstraße 19, Dresden Löbtau.